Brauche ich wirklich eine Therapie?


Hier einige Gedanken, die ich bereits von verschiedenen Menschen zu diesem Thema gehört habe:

"Ich bin doch nicht verrückt!"
"Die anderen glauben doch, dass ich verrückt bin!"
"Ich hab doch nichts am Kopf, ich habe Schmerzen!" 
"Ich habe gedacht, dass jeder mal einen schlechten Tag hat. Aber mir geht es zunehmend schlechter."
"Ich fühle mich wie ein Hamster im Laufrad."
"Ich lebe nicht mehr, ich funktioniere nur noch."
"Ich bin nicht mehr ich selbst!"
"Ich erkenne mich selbst nicht mehr wieder!" ...

 
Vielleicht hatten / haben Sie solche oder ähnliche Gedanken auch schon gehabt?

 
Derartige Gedanken sind die Ursache dafür, dass viele Menschen erst jahrelang warten, bis sie eine(n) Psychotherapeuten/in aufsuchen. Es ist völlig normal, dass Menschen erstmal versuchen ihre Probleme alleine zu lösen. Aber manchmal kommt man ohne Unterstützung von außen nicht mehr weiter:


Vielleicht handelt es sich um ein Thema, dass Ihnen unangenehm / peinlich ist?

Vielleicht haben Sie auch schon so oft mit Ihren Mitmenschen darüber gesprochen, dass Sie das Gefühl haben, das will keiner mehr hören?

Vielleicht ist Ihr Leben tatsächlich durch ein tragisches Ereignis ver-rückt?

Wenn Sie einen bereits länger andauernden Leidensdruck und das Gefühl haben Ihre Lebenssituation nicht mehr mit den Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln verbessern zu können, ist es sinnvoll einen Psychotherapeuten aufzusuchen. Nach der Probatorik und einer eingehenden Diagnostik entscheiden Sie dann gemeinsam mit dem Psychotherapeuten, ob die Aufnahme einer Psychotherapie sinnvoll für Sie ist. Psychotherapie bietet Ihnen die Möglichkeit in einem vertrauensvollen Rahmen Ihre Themen zu besprechen und zu bearbeiten. Sie erhalten den Raum und die Zeit, die Sie brauchen, um die von Ihnen gewünschten Veränderungen einzuleiten.

 

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